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Letzte Überarbeitung
17.03.2010

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                                                               Hinweis

Die Erfahrungsberichte werden von den Hundehaltern übernommen. Sie spiegeln die Erfahrungen mit denen von Ihnen betriebenen Geräte wieder.

Wichtig zu wissen: Diese Geräte sind eine Ausbildungshilfe. Nur ein Hund der einen Befehl ausführen (Sitz, Platz, Down) kann,  dem ist diesem Befehl ein elektronischer Impuls  zu überlagern.

Erfahrungsbericht   Teleimpulsgerät Dogtra 600NCP

Betrifft: ﷓ Teleimpulsgerät.



Sehr geehrte Damen und Herren


Da ich auch im Internet keine klaren Erfahrungsberichte über ein Impulsgerät. gefunden habe, denke ich mir, dass es, ausser mir bestimmt mehr Menschen gibt, die sich bevor Sie ein solches Gerät kaufen gründlich informieren, wollen. Sollte wie ich mir sicher bin, weitere solche Anfragen kommen, können Sie gerne diesen Bericht und meinen Namen nennen.
Nun hatte ich mir ein solches Impulsgerät geliehen( 600 NCP ). Dieses Gerät erscheint mir persönlich, als dass einen nicht Jäger als geeignetste. Auch stimmt hier besonders das Preisleistungsverhältnis. Schon nach dem ersten Einsatz hatte ich einen nie erwarteten Erfolg. Da mein Hund besonders. auf einer Wildspur ausgerastet ist, bin ich mit ihm in den Wald. Wie erwartet wollte dieser sofort einer Wildspur folgend davon Sausen, Auf mein Kommando „hier“ reagierte mein Schnauzer wie erwartet nicht, Das drücken auf die Vibrationstaste brachte zunächst keine Reaktion Danach drückte ich auf die Stufe 40 eingestellte Impulstaste. Auch hier kein Erfolg. Nun war ich natürlich sauer und habe den Dauerimpuls gedrückt ( bis 8 Sekunden) Nun hörte ich eine Reaktion und Sekunden danach stand mein Hund vor mir. Man sah ihm die Verwirrung an, mit der er sagen. wollte, wie hast du das gemacht. Meinen Spaziergang fortsetzend dauerte es nicht. lange , bis er eine neue Fährte aufnahm. Auch jetzt reagierte mein. Racker nicht auf das Kommando hier. Dann setzte ich beim zweitem Kommando den Kurzimpuls Zeitgleich mit ein. Siehe da, mein Hund stand vor mir. Für diesen ersten Tag sollte es genug sein.
Am nächsten Tag ging ich mit meinem Hund hinter unser Haus wo ein Feldweg verläuft. Hier kam mir ein Nachbar entgegen in Begleitung seines Hundes, Immer wenn Racky diesen sah, war er weg und schoss auf diesen Hund zu. Natürlich will, er immer nur spielen, aber Ärger hatte ich natürlich, dass er sich meiner Einwirkung entzog. Es war ganz einfach so, dass er machte was er wollte. Nur wenn ich ihm etwas lohnendes anbot, kam er vielleicht zu mir. Ich konnte ihn nur beschränkt frei laufen lassen. wenn ich ihn an eine 10 Meter Leine band, die er dann hinter sich herzog. Hatte. er diese an, so kam er auch schon mal Öfter auf mein Kommando hin. Vor allem konnte ich ihn greifen und in der Richturig weiter geben , in die ich wollte. Leine aus, Hund weg. Mein Hund hat mich  ständig Verarscht.
Nun ,wollte Racky wie immer sofort auf diesen losstürmen. Jetzt drückte ich wieder Zeitgleich mit dem zweiten Kommando hier den Vibrationsknopf siehe da, mein Hund drehte sofort um und seine sich vor mich. Von nun an brauchte ich nur noch den Vibrationsknopf zu drücken und dies weniger.
Heute nach 3 Wochen , kann ich sagen, ich habe einen gehorsamen Hund, mit dem ich Stressfrei überall hingehen kann. Seit 8 Tagen benutze ich keine Leine mehr, da mein als so sturer Schnauzer bekannter Racky alles macht was ich wollte . Immer mehr lasse ich das Teleimpulsgerät nun aus und mein Hund hört trotzdem Sicher wird auch wieder eine Situation kommen, wo ich ihn über Vibration ermahnen muß. Doch ich bin mir, sicher, dass auf Dauer mein Hund schon gewohnheitsmässig folgt. Heute kann, ich nach eigenen Erfahrungen sagen, dass ich die Gegner eines solchen Teleimpulsgerätes nicht verstehen kann. Aus meinem eigenen Bekanntenkreis benutzen diese lieber einen Würger und Stachelhalsband und dies über Jahre. Ich meine man sollte in den Hundevereinen diese Geräte Sachgerecht vorführen. Wir wissen doch alle, dass wenn der Hund auf das 3 Kommando nicht hört die Wut in uns aufkocht und wir anschliessend unverhältnismässig reagieren. Dies gehört alles der Vergangenheit an. Wie in sehr vielen Fallen, gehören hier die Gegner des Impulsgeräte zu denen, die über keine eigene Erfahrung verfügen. Diese gehen von einer Tierquälerei aus die absolut, nicht gegeben ist.
Man kann einen Stromschlag aus der Steckdose nicht mit einem Impuls dieser Geräte vergleichen. Hier herrscht mehr der Schreck vor und das Erstaunen darüber, wie lang mein Arm plötzlich geworden ist.


Hans Schillinger

vollständige Adresse ist dem Haus bekannt
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Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich habe mir im Dezember 07 das Dogtra 2000NCP gekauft, ich habe viel im
Internet nach Erfahrungsaustauschen gesucht und den einzigen den ich
gefunden hatte war auf Ihrer Seite.

Ich möchte gerne mein Erfahrung mit dem Dogtra 2000NCP hier auch mitteilen.

Wir haben eine braunen 4 jährigen Labradorrüden. Ein absolut lieber Hund.
Hört auf alle Komandos wie "Sitz, Platz, Lauf, Fuß, Raus, Bleib....Er würde
sich auch nie mit anderen Hunden raufen. Aber wir hatten immer mehr das
Problem, dass er zu Hause wunderbar hörte aber sobald wir draußen waren und
eine Weile gelaufen sind nicht mehr, er hat  sich dann auf die Wiese gesetzt
und ist keinen Schritt mehr mit uns gegangen, sobald man versucht hat auf
ihn zuzugehen ist er wieder ein Stück weggelaufen. Das ganze hatte keine
Spaß mehr gemacht und ich muss sagen, ich hatte des Öfteren große Lust ihm
den Hals umzudrehen. Das Ergbnis war, dass wir nur noch mit Leine gegangen
sind.

Wir haben dann im Internet nach Erziehungsmaßnahmen gesucht und so bin ich
auf das Dogtra 2000NCP gestoßen. Nach langem Hin und Her, ob ich meinem Hund
dies antun kann, haben wir das Dogtra 2000NCP gekauft. Vorher hatte ich ein
langes Telefonat mit dem Verkäufer und er hat mir einen sehr wichtigen Satz
gesagt: "Ich kann mit meinem Hund nicht diskutieren".

Im Januar 08 haben wir das Dogtra 2000NCP zugeschickt bekommen. Die
Gebrauchtsanweisung haben wir sogfälltig gelesen und dann sind wir spazieren
gegangen. Wie immer hat er am Anfang wunderbar gehört und dann hat es wieder
angefangen nicht zu hören. Wir haben das Dogma eingesetzt. Mein Hund hat
erschrocken regiert aber noch nicht gehört, dann haben wir es nochmals
benutzt und mein Hund hat aufs Wort gehört. Am nächsten Tag mussten wir es
nochmals anwenden und dies war auch das letzte Mal, seit dem hört mein Hund
aufs Wort, er rennt auch nicht mehr auf andere Hund einfach zu, wenn ich den
Befehl "Bleib" sage. Das ganze macht wieder richtig Spaß mit dem Hund
spazieren zu gehen. Und ich habe nicht den Eindruck, dass es ihm geschadet
hat sondern mehr, dass er jetzt mehr meine Nähe sucht, er liegt jetzt mehr
bei mir an den Füßen als auf seinem früheren Platz.

Das Gerät war sehr teuer aber auch wenn ich es nur zwei Mal benutzt habe, es
war sein Geld wert. Wenn wir jetzt spazieren gehen und ich viele
Hundebesitzer sehe die vergeblich ihren Hund rufen oder wenn ich höre, dass
der Hund nur an der Leine laufen darf, weil er sonst wegläuft, kann ich dies
jetzt nur belächeln.

Und allen Hundeliebhabern möchte ich hier sagen, dass Hundebesitzer die das
Dotra 2000NCP korrekt anwenden, keine Hundehasser sind, sondern ihren Hund
sehr lieben. Der Hund braucht einen Rudelsführer den er anerkennt und
akzeptiert. In der freien Wildbahn, wird kein Rudelsführer mit dem Querulant
diskutieren er wird ihn mit Nachdruck an seine Rangordnung erinnern und das
habe ich auch getan. Ich glaube mein Hund und ich leben seit dem viel
friedlicher und entspannter zusammen, seit dem wir wissen wer wo steht.
Ich hoffe ich habe einigen mit meiner Erfahrung weiterhelfen können.


Christine Klein

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