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Betrifft: Teleimpulsgerät.
Sehr geehrte Damen und Herren
Da ich auch im Internet keine klaren Erfahrungsberichte über ein Impulsgerät. gefunden habe,
denke ich mir, dass es, ausser mir bestimmt mehr Menschen gibt, die sich bevor Sie ein solches Gerät kaufen gründlich informieren, wollen. Sollte wie ich mir sicher bin, weitere solche Anfragen kommen, können Sie
gerne diesen Bericht und meinen Namen nennen. Nun hatte ich mir ein solches Impulsgerät geliehen( 600 NCP ). Dieses Gerät erscheint mir persönlich, als dass einen nicht Jäger als geeignetste. Auch stimmt hier
besonders das Preisleistungsverhältnis. Schon nach dem ersten Einsatz hatte ich einen nie erwarteten Erfolg. Da mein Hund besonders. auf einer Wildspur ausgerastet ist, bin ich mit ihm in den Wald. Wie erwartet
wollte dieser sofort einer Wildspur folgend davon Sausen, Auf mein Kommando „hier“ reagierte mein Schnauzer wie erwartet nicht, Das drücken auf die Vibrationstaste brachte zunächst keine Reaktion Danach
drückte ich auf die Stufe 40 eingestellte Impulstaste. Auch hier kein Erfolg. Nun war ich natürlich sauer und habe den Dauerimpuls gedrückt ( bis 8 Sekunden) Nun hörte ich eine Reaktion und Sekunden danach stand
mein Hund vor mir. Man sah ihm die Verwirrung an, mit der er sagen. wollte, wie hast du das gemacht. Meinen Spaziergang fortsetzend dauerte es nicht. lange , bis er eine neue Fährte aufnahm. Auch jetzt reagierte
mein. Racker nicht auf das Kommando hier. Dann setzte ich beim zweitem Kommando den Kurzimpuls Zeitgleich mit ein. Siehe da, mein Hund stand vor mir. Für diesen ersten Tag sollte es genug sein. Am nächsten Tag
ging ich mit meinem Hund hinter unser Haus wo ein Feldweg verläuft. Hier kam mir ein Nachbar entgegen in Begleitung seines Hundes, Immer wenn Racky diesen sah, war er weg und schoss auf diesen Hund zu. Natürlich
will, er immer nur spielen, aber Ärger hatte ich natürlich, dass er sich meiner Einwirkung entzog. Es war ganz einfach so, dass er machte was er wollte. Nur wenn ich ihm etwas lohnendes anbot, kam er vielleicht zu
mir. Ich konnte ihn nur beschränkt frei laufen lassen. wenn ich ihn an eine 10 Meter Leine band, die er dann hinter sich herzog. Hatte. er diese an, so kam er auch schon mal Öfter auf mein Kommando hin. Vor allem
konnte ich ihn greifen und in der Richturig weiter geben , in die ich wollte. Leine aus, Hund weg. Mein Hund hat mich ständig Verarscht. Nun ,wollte Racky wie immer sofort auf diesen losstürmen. Jetzt
drückte ich wieder Zeitgleich mit dem zweiten Kommando hier den Vibrationsknopf siehe da, mein Hund drehte sofort um und seine sich vor mich. Von nun an brauchte ich nur noch den Vibrationsknopf zu drücken und dies
weniger. Heute nach 3 Wochen , kann ich sagen, ich habe einen gehorsamen Hund, mit dem ich Stressfrei überall hingehen kann. Seit 8 Tagen benutze ich keine Leine mehr, da mein als so sturer Schnauzer bekannter
Racky alles macht was ich wollte . Immer mehr lasse ich das Teleimpulsgerät nun aus und mein Hund hört trotzdem Sicher wird auch wieder eine Situation kommen, wo ich ihn über Vibration ermahnen muß. Doch ich bin
mir, sicher, dass auf Dauer mein Hund schon gewohnheitsmässig folgt. Heute kann, ich nach eigenen Erfahrungen sagen, dass ich die Gegner eines solchen Teleimpulsgerätes nicht verstehen kann. Aus meinem eigenen
Bekanntenkreis benutzen diese lieber einen Würger und Stachelhalsband und dies über Jahre. Ich meine man sollte in den Hundevereinen diese Geräte Sachgerecht vorführen. Wir wissen doch alle, dass wenn der Hund auf
das 3 Kommando nicht hört die Wut in uns aufkocht und wir anschliessend unverhältnismässig reagieren. Dies gehört alles der Vergangenheit an. Wie in sehr vielen Fallen, gehören hier die Gegner des Impulsgeräte zu
denen, die über keine eigene Erfahrung verfügen. Diese gehen von einer Tierquälerei aus die absolut, nicht gegeben ist. Man kann einen Stromschlag aus der Steckdose nicht mit einem Impuls dieser Geräte
vergleichen. Hier herrscht mehr der Schreck vor und das Erstaunen darüber, wie lang mein Arm plötzlich geworden ist.
Hans Schillinger
vollständige Adresse ist dem Haus bekannt zurück zur Geräteübersicht
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Sehr geehrte Damen und Herren,
Ich habe mir im Dezember 07 das Dogtra 2000NCP gekauft, ich
habe viel im Internet nach Erfahrungsaustauschen gesucht und den einzigen den ich gefunden hatte war auf Ihrer Seite.
Ich möchte gerne mein Erfahrung mit dem Dogtra 2000NCP hier auch mitteilen.
Wir
haben eine braunen 4 jährigen Labradorrüden. Ein absolut lieber Hund. Hört auf alle Komandos wie "Sitz, Platz, Lauf, Fuß, Raus, Bleib....Er würde sich auch nie mit anderen Hunden raufen. Aber wir hatten immer
mehr das Problem, dass er zu Hause wunderbar hörte aber sobald wir draußen waren und eine Weile gelaufen sind nicht mehr, er hat sich dann auf die Wiese gesetzt und ist keinen Schritt mehr mit uns
gegangen, sobald man versucht hat auf ihn zuzugehen ist er wieder ein Stück weggelaufen. Das ganze hatte keine Spaß mehr gemacht und ich muss sagen, ich hatte des Öfteren große Lust ihm den Hals umzudrehen. Das
Ergbnis war, dass wir nur noch mit Leine gegangen sind.
Wir haben dann im Internet nach Erziehungsmaßnahmen gesucht und so bin ich auf das Dogtra 2000NCP gestoßen. Nach langem Hin und Her, ob ich meinem
Hund dies antun kann, haben wir das Dogtra 2000NCP gekauft. Vorher hatte ich ein langes Telefonat mit dem Verkäufer und er hat mir einen sehr wichtigen Satz gesagt: "Ich kann mit meinem Hund nicht
diskutieren".
Im Januar 08 haben wir das Dogtra 2000NCP zugeschickt bekommen. Die Gebrauchtsanweisung haben wir sogfälltig gelesen und dann sind wir spazieren gegangen. Wie immer hat er am Anfang
wunderbar gehört und dann hat es wieder angefangen nicht zu hören. Wir haben das Dogma eingesetzt. Mein Hund hat erschrocken regiert aber noch nicht gehört, dann haben wir es nochmals benutzt und mein Hund hat
aufs Wort gehört. Am nächsten Tag mussten wir es nochmals anwenden und dies war auch das letzte Mal, seit dem hört mein Hund aufs Wort, er rennt auch nicht mehr auf andere Hund einfach zu, wenn ich den Befehl
"Bleib" sage. Das ganze macht wieder richtig Spaß mit dem Hund spazieren zu gehen. Und ich habe nicht den Eindruck, dass es ihm geschadet hat sondern mehr, dass er jetzt mehr meine Nähe sucht, er liegt
jetzt mehr bei mir an den Füßen als auf seinem früheren Platz.
Das Gerät war sehr teuer aber auch wenn ich es nur zwei Mal benutzt habe, es war sein Geld wert. Wenn wir jetzt spazieren gehen und ich
viele Hundebesitzer sehe die vergeblich ihren Hund rufen oder wenn ich höre, dass der Hund nur an der Leine laufen darf, weil er sonst wegläuft, kann ich dies jetzt nur belächeln.
Und allen
Hundeliebhabern möchte ich hier sagen, dass Hundebesitzer die das Dotra 2000NCP korrekt anwenden, keine Hundehasser sind, sondern ihren Hund sehr lieben. Der Hund braucht einen Rudelsführer den er anerkennt
und akzeptiert. In der freien Wildbahn, wird kein Rudelsführer mit dem Querulant diskutieren er wird ihn mit Nachdruck an seine Rangordnung erinnern und das habe ich auch getan. Ich glaube mein Hund und ich
leben seit dem viel friedlicher und entspannter zusammen, seit dem wir wissen wer wo steht. Ich hoffe ich habe einigen mit meiner Erfahrung weiterhelfen können.
Christine Klein |
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