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Ich möchte Ihnen einige Anregungen geben wie, wo und bei wem Sie Ihren Hund ausbilden.
1. Suchen Sie sich einen Ausbilder/in die Ihnen zusagt. 2. Fragen Sie nach Nachweisen für
Hundeausbildung. 3. Suchen Sie sich eine Ausbildung die zu Ihnen und Ihrem Hund passt.
Es ist heute mehr denn je eine Hundeausbildung gefragt mit der sich der Halter mit seinem Hund in der kritisch gewordenen Gesellschaft gegenüber Hunden bewegen kann. Es gibt eine Menge
guter Leute die einem etwas beibringen können, aber es gibt auch genug Beispiele wo einfache Kenntnisse über Hunde nicht ausreichen. Gebrauchshunde stelle andere Ansprüche als Begleithunde aber alle Hunde
benötigten zur Ausbildung gehorsam. Da der Hund sich in der Regel nicht freiwillig unterordnet müssen Sie sich als Meuteführer durchsetzen. Selbst beim einfachen Sitz. Sind wir nicht konsequent sieht unser Hund dies
als Schwäche an und besetzt dies mit Ungehorsam. Für den Hund logisch und für uns unverständlich! Warum ist er so undankbar wo wir es doch gut mit ihm meinen. Doch unsere soziale Kommunikation zwischen uns
Menschen kann man nicht auf Hunde herunter brechen. Sie verstehen es einfach nicht. Der Hund stammt als Rudeltier aus einer strengen Gliederung im Rudel. Alles dreht sich um die Meuteführer und nur der
stärkste wird Chef im Rudel. Also müssen wir konsequente Hundehaltung lernen. Dabei muss diese nicht zwangsläufig roh oder brutal sein wie Sie vielleicht vermuten. Aber Konsequenz ist nicht unbedingt eine
Gesellschaftsmethode um sich unter Menschen Freunde zu machen. Im Geschäftsleben ist dies ganz anders. Warum?? Wenn Sie Ihren Hund gut erzogen haben können Sie Ihm auch viel mehr Freiheiten gewähren. Dies sollte
unser Ziel sein, unserem Hund soviel Gehorsam beizubringen damit wir großzügig Ihm gegenüber sein können.
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