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Fachausdrücke in der Kynologie
Harlekin durch Merlefaktor gescheckte Hunde.
Hasenpfote ovale, flache Pfote.
HD Hüftgelenksdysplasie, krankhafte Veränderung der Hüftgelenke.
Hinterbiss die Schneidezähne des Unterkiefers liegen deutlich hinter den Schneidezähnen des Oberkiefers.
Hinterhand Hinterläufe, Keulen und Hüften.
Hinterhauptbein Hinterhauptstachel: nach hinten stehende Fortsetzung der Scheitelleiste des Schädels, bei manchen Rassen stark ausgeprägt erwünscht.(z.B. Setter)
Hirtenhund große wehrhafte Schutzhunde der Herden.
Hitze Brunftzeit der Hündin, im allgemeinen alle 6 Monate.
Hosen lange Haare an der Rückseite der Keulen.
Hütehund meist mittelgroße, sehr ausdauernde und bewegliche Hunde, die die Herden zusammenhalten und treiben.
Inzestzucht Paarung nahe verwandter Tiere (EItern/Kinder, Geschwister).
Inzucht Inzestzucht.
Karpfenrücken hochgewölbter Rücken (z.B. Franz. Bulldogge).
Katastrophenhund zum Finden von Menschen in Trümmern oder Vermissten im Gelände ausgebildete Hunde mit Prüfung.
Katzenpfote runde, geschlossene Pfote mit gewölbten Zehen.
Kehlhaut lose Haut an der Halsunterseite.
Kehlwamme Kehlhaut.
Kippohr aufrecht stehendes Ohr mit nach vorne kippender Spitze (z.B. Collie).
Knopfohr hoch angesetztes, nach vorn fallendes, am Kopf dicht anliegendes Ohr.
Kondition erworbene Körperverfassung, abhängig von Fütterung, Haltung und Training.
Konstitution von der Anlage und den Umwelteinflüssen bestimmte Verfassung, abhängig von Art, Rasse, Geschlecht und äußeren Gegebenheiten.
Kraushaar gelocktes Haar, das zum Verfilzen neigt.
Kruppe Hinterteil des Hunderückens vom letzten Lendenwirbel bis zum Rutenansatz; gebildet vorn Kreuzbein,den beiden Beckenbeinen und den bedeckenden Muskeln.
Kupieren Kürzen von Ohren und Rute.
Kynologie (gr. kyon = Hund, logos = Lehre); Wissenschaft vom Hund. Körper des Hundes
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